Mit dem gemeinsamen traditionellen Lichterzünden in der Landeshauptstadt Potsdam haben der Handelsverband Berlin-Brandenburg sowie das Erzbistum Berlin und die Evangelischen Kirche-Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz symbolisch die Vorweihnachtszeit in der Region eingeläutet.

Vor dem Anschalten der Weihnachtsbeleuchtung kamen Mitglieder des HBB und Kirchenvertreter in der Nagelkreuzkapelle der Garnisonskirche für eine ökumenische Andacht zusammen, die durch Probst Dr. Arnd Franke und Superintendentin Angelika Zädow geleitet wurde. Musikalisch begleitet wurde die Andacht durch den Chor der Katholischen Marienschule Potsdam, der auch für die weihnachtliche Musikuntermalung des Lichterzündens sorgte. Im Anschluss ging es für das Lichterzünden zu GALERIA in die Brandenburger Straße. In seiner Begrüßung betonte HBB-Präsident Björn Fromm die enge Verbindung zwischen Handel und Kirche und erinnerte gleichzeitig an den besonderen Charakter der Vorweihnachtszeit. Gemeinsam mit der neuen Oberbürgermeisterin Potsdams, Noosha Aubel, und Kirchenvertretern wurde im Beisein vieler neugieriger Passanten schließlich mit einem symbolischen Knopfdruck die Weihnachtsbeleuchtung vor dem Warenhaus angeschaltet.

Mit dem symbolischen Lichterzünden nach den stillen Gedenktagen Totensonntag bzw. Christkönig läuten der HBB und die Kirchen Berlin-Brandenburgs traditionell gemeinsam die die Vorweihnachtszeit in der Region ein. Für die Händlerinnen und Händler beginnt nun mit dem Anfang der Adventszeit das Weihnachtsgeschäft, und damit die wirtschaftlich wichtigsten Wochen des Jahres, welches weiterhin herausfordernd bleibt. Auch in diesem Jahr öffnen in Berlin und Brandenburg viele Geschäfte an den Adventssonntagen und laden zum Weihnachtsshopping ein.

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