Der Handelsverband Berlin-Brandenburg (HBB) begrüßt die von der Berliner CDU-Fraktion vorgestellten Vorschläge zur Weiterentwicklung des Anwohnerparkens. Der Ansatz, das Parkraumüberwachungssystem für Berlin digitaler, flexibler und fairer zu gestalten, erleichtert den Alltag von Anwohnerinnen und Anwohnern, Beschäftigten sowie Gewerbetreibenden und stärkt zugleich die Erreichbarkeit des stationären Handels.
Vorgesehen ist unter anderem ein „Berlin Park-Pass“ für 79 Euro im Monat. Dieser soll es Autofahrerinnen und Autofahrern mit Erstwohnsitz in Berlin ermöglichen, ihr Fahrzeug in allen Parkraumbewirtschaftungszonen der Hauptstadt abzustellen.
HBB-Hauptgeschäftsführer Nils Busch-Petersen sagt dazu: „Berlin braucht moderne Lösungen statt zusätzlicher Hürden. Eine intelligente Parkraumpolitik muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren und dazu beitragen, dass sie ihre täglichen Wege möglichst unkompliziert erledigen können. Das kommt den Berlinerinnen und Berlinern ebenso zugute wie dem stationären Handel.“
