Aktuelle News

„Klimaschutzpartner Berlin 2019“ - Handelsverband neu dabei!

Unternehmen, Bürger und öffentliche Einrichtungen können sich ab sofort für die Auszeichnung „Klimaschutzpartner des Jahres 2019“ bewerben. Gesucht werden Innovationen und Vorbilder für Klimaschutz in Berlin. Neuer Partner bei den Klimaschutzpartnern ist der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V.

Die Auszeichnung wird in drei Kategorien verliehen: Für Projekte, die in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich realisiert wurden, für erfolgversprechende innovative Planungen sowie für herausragende Projekte öffentlicher Einrichtungen. Gefragt ist die gesamte Bandbreite angewandten Klimaschutzes, von Bauen über Mobilität bis hin zu Innovationen, Bildung oder Digitalisierung.

Die Sieger werden am Eröffnungsabend der Berliner Energietage, am 20. Mai 2019, im Ludwig Erhard Haus gekürt. Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Klimaschutzprojekte während der Berliner Energietage den rund 9000 Fachbesuchern der Veranstaltung im Rahmen einer Plakatausstellung vorzustellen.

Neuer Partner der Klimaschutzpartner ist seit Beginn des Jahres der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. Mit diesem Beitritt wird das breite Netzwerk der Klimaschutzpartner noch einmal verstärkt.Der Preis wird seit 2002 jährlich verliehen und ist damit die älteste und traditionsreichste Auszeichnung für Klimaschutz in Berlin. Das Bündnis „Klimaschutzpartner Berlin“ ist ein Zusammenschluss von Architektenkammer Berlin, Baukammer Berlin, Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V., Handwerkskammer Berlin, IHK Berlin und dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU).

Ausführliche Informationen sowie das online Bewerbungsformular finden Sie unter www.klimaschutzpartner-berlin.de.

Weiterbildung Ausstellungsdesign ab 07. März 2019

Die berufsbegleitende Weiterbildung “Ausstellungsdesign“ bietet vom 7. März bis 27. April 2019 mit den Modulen „Ausstellungsgestaltung“, „Ausstellungsmedien“ und „Markenwelten/Shopdesign“ methodisches, in der Ausstellungspraxis anwendbares Fachwissen für die mediale, gestalterische und nutzerbezogene Umsetzung kuratorischer Konzepte sowie einen umfassenden Einblick in das interdisziplinäre Arbeitsfeld der Ausstellungsproduktion. Erfahrene Referenten Berliner Ausstellungsinstitutionen und Universitäten sowie Experten international tätiger Gestaltungsbüros vermitteln in kompakter Form theoretische und praktische Kenntnisse für die Konzeption, Planung und Umsetzung medialer, räumlicher und szenografischer Gestaltungskonzepte.

Die Weiterbildung richtet sich an Interessierte, die ihr Wissen auf dem Gebiet der Ausstellungsgestaltung erweitern, professionalisieren und aktualisieren möchten und bereits im Ausstellungsbereich, an Theatern, ausstellenden Unternehmen, Stiftungen und anderen Kulturbetrieben tätig sind.

Anmeldungen für den nächsten Durchgang ab sind online unter www.udk-berlin.de/ziw/ausstellungsdesign möglich. Anmeldeschluss ist der 07. Februar 2019. Detaillierte Informationen finden Sie im hier verfügbaren Flyer.

Achtung! Wortmarke „Black Friday“ geschützt

nach dem US-amerikanischen Feiertag „Thanksgiving“ folgt in den USA ein zwischenzeitlich auch in Deutschland als „Black Friday“ bekanntes Ereignis: Einzelhändler werben mit Rabatten und Sonderangeboten und versuchen so, zusätzlichen Umsatz zu generieren. In diesem Jahr ist es am 23. November 2018 wieder so weit. Online- und stationäre Händler stehen daher auch in diesem Jahr vor der Frage, ob sie mit dem Begriff „Black Friday“ werben dürfen. Dieses Problem ist brisant, weil der Begriff seit 2016 als Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingetragen wurde und damit geschützt ist. Die Wortmarke „Black Friday“ hat die Super Union Holdings Ltd. eintragen lassen und sich damit die alleinigen Markennutzungsrechte für den deutschen Markt gesichert. Bei Verwendung des Begriffs müssen Händler daher auch 2018 mit Abmahnungen durch die Markenrechtsinhaberin rechnen.

Werbung mit dem Hinweis auf den „Black Friday“ ist also mit ernstzunehmenden Risiken verbunden. Nach Informationen des HDE wurden Einzelhändler in den letzten Jahren abgemahnt und auf Unterlassung in Anspruch genommen, weil sie Werbeaktionen mit einem direkten Bezug zum Begriff „Black Friday“ durchgeführt hatten.

Der HDE hat zwar schon in den letzten Jahren in Frage gestellt, ob der Begriff „Black Friday“ markenrechtlich überhaupt schützenswert ist. Begriffe aus dem üblichen Wortschatz mit allgemeiner Bedeutung können eigentlich nicht als Wortmarke geschützt werden. Nach Auffassung des HDE kann daher mit guten Gründen die Meinung vertreten werden, der Markenrechtsinhaber wolle die Verwendung des allgemeingebräuchlichen Begriffs „Black Friday“ durch die Eintragung monopolisieren. Daher sind auch zahlreiche Anträge auf Löschung der Wortmarke beim DPMA gestellt worden. Ende März 2018 hat das DPMA daraufhin die Löschung der Wortmarke beschlossen. Dagegen hat die Markenrechtsinhaberin allerdings Beschwerde eingelegt, über die das Bundespatentgericht entscheiden wird. Selbst wenn dort die Beschwerde abgewiesen würde, steht der Markenrechtsinhaberin der Weg zum Bundesgerichtshof als letzte Instanz offen. Der HDE geht davon aus, dass die Markenrechtinhaberin den Rechtsweg ausschöpfen wird. Wann endlich eine rechtskräftige Entscheidung vorliegt, ist daher derzeit schwer zu prognostizieren. Bis dahin bleibt die Marke weiterhin eingetragen. Solange die Marke aber beim DPMA nicht gelöscht wurde, kann eine unberechtigte Verwendung des Begriffs „Black Friday“ in der Werbung durch die Inhaberin der Markenrechte abgemahnt werden.

Auch 2018 sind daher Abmahnungen mit der Aufforderung auf Abgabe einer Unterlassungserklärung nicht ausgeschlossen, wenn Einzelhändler den Begriff des „Black Friday“ in der Werbung einsetzen. Sollten Händler in der Vergangenheit bereits Unterlassungserklärungen abgegeben haben, können sogar Strafschadensersatzansprüche entstehen. Unternehmen, die Abmahnungen und juristischen Auseinandersetzungen vermeiden wollen, sollten auf die Nutzung der Wortmarke „Black Friday“ daher auch in diesem Jahr unbedingt verzichten, soweit sie keine (entgeltliche) Lizenz für die Nutzung erwerben wollen.

Kostenlose Unfallversicherung für Ihre Auszubildenden

Der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. bietet Ihnen und Ihren Auszubildenden ein attraktives Angebot durch die Kooperation mit einem starken Partner – der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Überzeugen Sie sich selbst:

Nutzen Sie die Vorteile einer über Ihren Verband finanzierten Unfallversicherung der SIGNAL IDUNA Gruppe bereits für die zukünftigen Auszubildenden Ihres Betriebes.

Der sowohl für Ihr Unternehmen als auch für die Auszubildenden kostenlose Versicherungsschutz bietet ein Stück Sicherheit in einer für die Auszubildenden sehr bewegten Lebensphase.

Der Versicherungsschutz beginnt frühestens ab Schulende und wird für die Dauer der Ausbildung weitergeführt. Voraussetzung ist, dass der Ausbildungsbeginn im gleichen Kalenderjahr wie das Ende der Schulzeit liegt.

Hier geht es zur Anmeldung!

Die Zeit drängt: Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) tritt in Kraft

Die Vorgaben der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) müssen ab dem 25. Mai 2018 in allen Unternehmen umgesetzt sein.

Als Handreichung empfehlen wir die Unterlagen des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht (BayLDA)

Eine Übersicht zu Handreichungen für kleine Unternehmen und Vereine finden Sie hier.

Im speziellen möchten wir auf Dokumente Anforderungen für Einzelhändler (Download) und Musterverzeichznis für Verarbeitungstätikeiten für Einzelhändler (Download) verweisen.

Die Unterlagen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sind aber als Informationsgrundlage hilfreich.

Vom Handelsverband Deutschland gibt es zudem ein Merkblatt zum Newsletterversand (Download)