Aktuelle News

Partnerangebot der Signal Iduna für HBB-Mitglieder: Online sichtbar werden: Wichtig wie nie, einfach wie nie

Als stationärer Handel online sichtbar werden: Wichtig wie nie, einfach wie nie

Exklusiv-Angebot für Handelsverband Mitglieder und SIGNAL IDUNA Kunden

Liebe Expertinnen und Experten des Handels,

online präsent sein wird immer wichtiger – ganz gleich, ob Sie Ihre Produkte und Leistungen rein stationär anbieten oder das Internet bereits zur Bewerbung und dem Verkauf nutzen. Denn immer häufiger findet der erste Kontakt mit dem Kunden online statt.

Finden, Informieren, Meinungen und Bewertungen einholen – all das passiert im Internet, bevor der Kunde tatsächlich mit Ihnen in Kontakt tritt. Umso wichtiger ist es, online gefunden zu werden und im Netz einen guten Eindruck zu machen.

Einfach online überzeugen

Mit dem digitalen Zukunftspaket „Handel“ bieten wir Ihnen eine Kombination der essentiellen Lösungen, mit denen Sie dieses Ziel erreichen.

Und das Beste: das digitale Zukunftspaket „Handel“ gibt es jetzt für Handelsverband Mitglieder zum einmaligen Vorteilspreis. Wählen Sie die gewünschten Produkte aus und sparen so bis zu  1097,70 €!

Also: Handeln lohnt sich!

Jetzt informieren und buchen unter: www.pylot.de/handel-zukunftspaket

Dort finden Sie auch Antworten zu häufig gestellten Fragen sowie Kontaktmöglichkeiten.

Gesicht des Handels 2021 gesucht!

Bereits seit 2011 zeichnet der Handelsverband Deutschland (HDE) eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter aus dem Einzelhandel als Gesicht des Handels aus – so auch in diesem Jahr. Der Wettbewerb soll die große Vielfalt der Branche zeigen sowie den vielen begeisterten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Handel ein Gesicht geben.

Bewerben können sich alle Angestellten, die in Deutschland im Einzelhandel tätig sind – egal ob der Schwerpunkt der Tätigkeit im Geschäft, am Schreibtisch, im LKW oder im Lager ist. Ausdrücklich ausgeschlossen sind Inhaberinnen und Inhaber sowie Unternehmenseigentümerinnen und Unternehmenseigentümer.

Um bei dem Gesicht des Handels 2021 teilnehmen zu können, müssen die Bewerberinnen und Bewerber ihre persönlichen Daten, ein Foto und ein kurzes Motivationsschreiben absenden. In dem Motivationsschreiben sollten sie schildern, warum sie das perfekte Gesicht für die Branche sind. Unter allen Einsendungen entscheidet eine Jury aus Branchenexperten unterschiedlicher Handelsunternehmen und dem HDE über die Gewinnerin oder den Gewinner.

Details zum Wettbewerb „Gesicht des Handels 2021“ finden Sie unter www.einzelhandel.de/gesicht. Die Bewerbungsfrist endet am 1. Oktober 2021.

Die Gewinnerin oder der Gewinner bekommt für sich und eine Begleitperson zwei Karten für den Handelskongress Deutschland 2021 am 17./18. November 2021 (www.handelskongress.org), die An- und Abreise nach Berlin, zwei Übernachtungen und 1.000 Euro Taschengeld. Verliehen wird der Titel offiziell auf dem Handelskongress Deutschland 2021.

Energiesparnetzwerk des Berliner Handels und Berliner Späti e.V. vereinbaren Partnerschaft - Spätis engagieren sich für mehr Klimaschutz in Berlin

Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels und der Berliner Späti e.V. haben heute eine partnerschaftliche Zusammenarbeit vereinbart. Gemeinsam engagieren sich die neuen Partner im Projekt des Handelsverbands für mehr Klimaschutz in Berliner Spätis. Ab sofort erhalten die über 100 Mitgliedsunternehmen Gutscheine für die Durchführung von kostenlosen Effizienzchecks vor Ort, um so den Energieverbrauch in ihren Geschäften nachhaltig zu reduzieren. Das spart Kosten und schützt das Klima. Außerdem bietet das Energiesparnetzwerk über seine umfassende Webseite www.energiesparnetzwerk.berlin praxisnahe Informationen zum Energiesparen speziell für die kleinen und mittelständischen Unternehmen an.

„In Berlin gibt es über 1.000 Spätis. Die Pandemie hat unserer Branche schwer zugesetzt. Trotzdem möchten wir Verantwortung für unsere Stadt übernehmen“, so der Vorsitzende des Späti e.V. Alper Baba. „Durch das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels und die praktischen Effizienzchecks schützen unsere Mitglieder das Klima und senken gleichzeitig ihre monatlichen Energiekosten – ein tolles Paket“, so der Vereinschef.

Phillip Haverkamp, Projektleiter des Energiesparnetzwerks ergänzt: „Unser Projekt bringt den Klimaschutz direkt in die Einkaufsstraßen, zu den Händlerinnen und Händler vor Ort. Deshalb ist der Berliner Späti e.V. mit seinem starken Netzwerk ein wichtiger Partner. Unsere Tipps und Tricks zum Energiesparen kommen so direkt dort an, wo sie benötigt werden.“

20210519010

Über das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels
Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels unterstützt kleine und mittelständische Einzelhändlerinnen und -händler bei Energieeinsparungen und Klimaschutzmaßnahmen. Es ist am 01. September 2020 gestartet und auf einen Zeitraum von zunächst zwei Jahren angelegt. Das Projekt wird mit Mitteln des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) gefördert.
Mehr Informationen auf: www.energiesparnetzwerk.berlin.

 

Energiesparnetzwerk des Berliner Handels geht online - Kostenlose Effizienzchecks für den Berliner Einzelhandel

Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels bietet ab heute auf seiner umfassenden Webseite www.energiesparnetzwerk.berlin praxisnahe Informationen zum Energiesparen speziell für den Einzelhandel an. Vom Wechsel auf LED-Beleuchtung und sparsamen Klimatisierungs- und Heizanlagen über energieeffiziente Kühlmöbel bis hin zu Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Unternehmen können darüber hinaus durch Bereitstellung eines Gutscheins kostenlose Effizienzchecks buchen und ihre Energiesparpotenziale von Experten vor Ort checken lassen.
Auf informativen Themenseiten erfahren Berliner Einzelhändlerinnen und -händler, wie sie ganz einfach Effizienzmaßnahmen in ihrem Ladengeschäft umsetzen können. Damit die Kaufleute gleich loslegen können, stehen für jedes Thema Leitfäden und Checklisten zum kostenlosen Download zur Verfügung. Ziel ist es, insbesondere kleine und mittelständische Betriebe zu motivieren, aktiv Maßnahmen umzusetzen und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

„Klimaschutz bleibt trotz schwieriger Zeiten in der Corona-Pandemie wichtig. Deshalb fördern wir im Rahmen des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) die Berliner Händlerinnen und Händler mit einem passgenauen Angebot zum Energiesparen“, so Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

Energiesparnetzwerk SenPop

Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg (HBB) ergänzt: „Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels steht für eine wirtschaftlich sinnvolle Unterstützung der Kaufleute in Berlin mit echtem Mehrwert: Die kostenlosen Effizienzchecks, Workshops vor Ort und speziell auf den Einzelhandel angepassten Informationsmaterialien unserer kompetenten Partner helfen konkret dabei, die Energiekosten in unserer Branche langfristig zu reduzieren. Dieses bundesweit einzigartige Projekt im Einzelhandel hat Vorbildcharakter.“

Gutscheine für Effizienzchecks von co2online
Damit Energiefresser leichter erkannt werden, können Einzelhändlerinnen und Einzelhändler professionelle „Effizienzchecks“ auf der Webseite oder im Rahmen der zahlreichen Workshops buchen. Hierfür kommt ein Expertenteam des bundesweit reichweitenstärksten Verbraucherschutzportals zu den Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Gebäudesanierung co2online in die Betriebe – und das nach Erhalt eines Gutscheins kostenlos!
Sebastian Metzger, Mitglied der co2online-Geschäftsleitung weiß: „Der erste Schritt beim Energiesparen ist, die Einsparpotenziale zu identifizieren. Viele Unternehmen verfügen aber noch nicht über eine solche Analyse. Deshalb freuen wir uns, den Handelsverband Berlin-Brandenburg bei den Effizienzchecks unterstützen zu dürfen.“

Klimaschutzoffensive des Handels unterstützt als Kooperationspartnerin
Die Klimaschutzoffensive des Handelsverbands Deutschland unterstützt das Berliner Vorhaben. Seit 2017 informiert das vom Bundesumweltministerium geförderte Projekt über Klimaschutzmaßnahmen im Einzelhandel und organisiert Präsenz- sowie Onlineveranstaltungen für die Branche. „Wir freuen uns, dass die Erfahrungen der Klimaschutzoffensive nun in ein eigenes Projekt münden und wir so eine langfristige Verankerung des Klimaschutzes im Berliner Einzelhandel fördern“, sagt Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE).

Über das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels
Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels ist am 01. September 2020 gestartet und auf einen Zeitraum von zunächst zwei Jahren angelegt. Das Projekt wird mit Mitteln des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) gefördert.
Mehr Informationen auf: www.energiesparnetzwerk.berlin.

Kontakt:
Phillip Haverkamp
Projektleiter Energiesparnetzwerk des Berliner Handels
Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V.
Mehringdamm 48
10961 Berlin
Tel.: 0172 99 44 525
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fotorechte: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Ver.Di für Jobabbau im Handel!

Der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. (HBB) verurteilt die Doppelzüngigkeit der Gewerkschaft Ver.Di bei der Beurteilung der vergangenen Sonntagsöffnung am 06. Dezember 2020.
Erhebungen des HBB zu Folge nutzten nur etwa halb so viel Kundinnen und Kunden wie im Vorjahr den vergangenen Sonntag zum Einkaufen. Die verschärften Zugangsbeschränkungen von einem Kunden auf 20 Quadratmeter wurden in keinem Einkaufscenter und keinem Kaufhaus im Verlauf des Sonntages erreicht. Dieser Einschätzung schloss sich auch Ver.Di an. Deren Fachbereichsleiterin Erika Ritter berichtete mit Blick auf Mitarbeiterabfragen am Sonntag von „keinem besonders hohem Aufkommen“.

„Getreu dem Motto – was kümmert mich mein Geschwätz von gestern – behauptet Frau Ritter heute das Gegenteil dessen, was ihre und unsere Abfragen ergeben haben. Damit beschädigt die Gewerkschaft nicht nur ihre eigene Glaubwürdigkeit, sondern die einer ganzen Branche“, ärgert sich Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des HBB mit Blick auf die heutige Aussage Ritters, es sei am Wochenende zu Gedränge und Menschenansammlungen bekommen. Belege für die Kehrtwende liefere die Gewerkschaft freilich keine, so Busch-Petersen weiter.

Verkaufsoffene Sonntage sind grade in dieser für den Einzelhandel dramatischen Lage besonders wichtig. Durch die geltenden Zugangsbeschränkungen dürfen weit weniger Menschen in die Läden. Durch zusätzliche Öffnungen an Sonntagen lässt sich wenigstens ein Teil des Umsatzverlustes nachholen.

Mit der von Ver.Di angestrebten Streichung des 20. Dezember 2020 als verkaufsoffenem Sonntag missachtet die Gewerkschaft aus purer Ideologie die Interessen der Mitarbeitenden, Kunden und Kaufleute gleichermaßen. „Jeder offene Sonntag sichert umgerechnet 120 Vollzeitjobs im Berliner Handel.“, so Nils Busch-Petersen: “Wir werden weiter um jeden dieser Arbeitsplätze kämpfen!“