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Energiesparnetzwerk des Berliner Handels und Berliner Späti e.V. vereinbaren Partnerschaft - Spätis engagieren sich für mehr Klimaschutz in Berlin

Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels und der Berliner Späti e.V. haben heute eine partnerschaftliche Zusammenarbeit vereinbart. Gemeinsam engagieren sich die neuen Partner im Projekt des Handelsverbands für mehr Klimaschutz in Berliner Spätis. Ab sofort erhalten die über 100 Mitgliedsunternehmen Gutscheine für die Durchführung von kostenlosen Effizienzchecks vor Ort, um so den Energieverbrauch in ihren Geschäften nachhaltig zu reduzieren. Das spart Kosten und schützt das Klima. Außerdem bietet das Energiesparnetzwerk über seine umfassende Webseite www.energiesparnetzwerk.berlin praxisnahe Informationen zum Energiesparen speziell für die kleinen und mittelständischen Unternehmen an.

„In Berlin gibt es über 1.000 Spätis. Die Pandemie hat unserer Branche schwer zugesetzt. Trotzdem möchten wir Verantwortung für unsere Stadt übernehmen“, so der Vorsitzende des Späti e.V. Alper Baba. „Durch das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels und die praktischen Effizienzchecks schützen unsere Mitglieder das Klima und senken gleichzeitig ihre monatlichen Energiekosten – ein tolles Paket“, so der Vereinschef.

Phillip Haverkamp, Projektleiter des Energiesparnetzwerks ergänzt: „Unser Projekt bringt den Klimaschutz direkt in die Einkaufsstraßen, zu den Händlerinnen und Händler vor Ort. Deshalb ist der Berliner Späti e.V. mit seinem starken Netzwerk ein wichtiger Partner. Unsere Tipps und Tricks zum Energiesparen kommen so direkt dort an, wo sie benötigt werden.“

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Über das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels
Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels unterstützt kleine und mittelständische Einzelhändlerinnen und -händler bei Energieeinsparungen und Klimaschutzmaßnahmen. Es ist am 01. September 2020 gestartet und auf einen Zeitraum von zunächst zwei Jahren angelegt. Das Projekt wird mit Mitteln des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) gefördert.
Mehr Informationen auf: www.energiesparnetzwerk.berlin.

 

Energiesparnetzwerk des Berliner Handels geht online - Kostenlose Effizienzchecks für den Berliner Einzelhandel

Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels bietet ab heute auf seiner umfassenden Webseite www.energiesparnetzwerk.berlin praxisnahe Informationen zum Energiesparen speziell für den Einzelhandel an. Vom Wechsel auf LED-Beleuchtung und sparsamen Klimatisierungs- und Heizanlagen über energieeffiziente Kühlmöbel bis hin zu Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Unternehmen können darüber hinaus durch Bereitstellung eines Gutscheins kostenlose Effizienzchecks buchen und ihre Energiesparpotenziale von Experten vor Ort checken lassen.
Auf informativen Themenseiten erfahren Berliner Einzelhändlerinnen und -händler, wie sie ganz einfach Effizienzmaßnahmen in ihrem Ladengeschäft umsetzen können. Damit die Kaufleute gleich loslegen können, stehen für jedes Thema Leitfäden und Checklisten zum kostenlosen Download zur Verfügung. Ziel ist es, insbesondere kleine und mittelständische Betriebe zu motivieren, aktiv Maßnahmen umzusetzen und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

„Klimaschutz bleibt trotz schwieriger Zeiten in der Corona-Pandemie wichtig. Deshalb fördern wir im Rahmen des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) die Berliner Händlerinnen und Händler mit einem passgenauen Angebot zum Energiesparen“, so Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

Energiesparnetzwerk SenPop

Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg (HBB) ergänzt: „Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels steht für eine wirtschaftlich sinnvolle Unterstützung der Kaufleute in Berlin mit echtem Mehrwert: Die kostenlosen Effizienzchecks, Workshops vor Ort und speziell auf den Einzelhandel angepassten Informationsmaterialien unserer kompetenten Partner helfen konkret dabei, die Energiekosten in unserer Branche langfristig zu reduzieren. Dieses bundesweit einzigartige Projekt im Einzelhandel hat Vorbildcharakter.“

Gutscheine für Effizienzchecks von co2online
Damit Energiefresser leichter erkannt werden, können Einzelhändlerinnen und Einzelhändler professionelle „Effizienzchecks“ auf der Webseite oder im Rahmen der zahlreichen Workshops buchen. Hierfür kommt ein Expertenteam des bundesweit reichweitenstärksten Verbraucherschutzportals zu den Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Gebäudesanierung co2online in die Betriebe – und das nach Erhalt eines Gutscheins kostenlos!
Sebastian Metzger, Mitglied der co2online-Geschäftsleitung weiß: „Der erste Schritt beim Energiesparen ist, die Einsparpotenziale zu identifizieren. Viele Unternehmen verfügen aber noch nicht über eine solche Analyse. Deshalb freuen wir uns, den Handelsverband Berlin-Brandenburg bei den Effizienzchecks unterstützen zu dürfen.“

Klimaschutzoffensive des Handels unterstützt als Kooperationspartnerin
Die Klimaschutzoffensive des Handelsverbands Deutschland unterstützt das Berliner Vorhaben. Seit 2017 informiert das vom Bundesumweltministerium geförderte Projekt über Klimaschutzmaßnahmen im Einzelhandel und organisiert Präsenz- sowie Onlineveranstaltungen für die Branche. „Wir freuen uns, dass die Erfahrungen der Klimaschutzoffensive nun in ein eigenes Projekt münden und wir so eine langfristige Verankerung des Klimaschutzes im Berliner Einzelhandel fördern“, sagt Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE).

Über das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels
Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels ist am 01. September 2020 gestartet und auf einen Zeitraum von zunächst zwei Jahren angelegt. Das Projekt wird mit Mitteln des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) gefördert.
Mehr Informationen auf: www.energiesparnetzwerk.berlin.

Kontakt:
Phillip Haverkamp
Projektleiter Energiesparnetzwerk des Berliner Handels
Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V.
Mehringdamm 48
10961 Berlin
Tel.: 0172 99 44 525
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fotorechte: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Ver.Di für Jobabbau im Handel!

Der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. (HBB) verurteilt die Doppelzüngigkeit der Gewerkschaft Ver.Di bei der Beurteilung der vergangenen Sonntagsöffnung am 06. Dezember 2020.
Erhebungen des HBB zu Folge nutzten nur etwa halb so viel Kundinnen und Kunden wie im Vorjahr den vergangenen Sonntag zum Einkaufen. Die verschärften Zugangsbeschränkungen von einem Kunden auf 20 Quadratmeter wurden in keinem Einkaufscenter und keinem Kaufhaus im Verlauf des Sonntages erreicht. Dieser Einschätzung schloss sich auch Ver.Di an. Deren Fachbereichsleiterin Erika Ritter berichtete mit Blick auf Mitarbeiterabfragen am Sonntag von „keinem besonders hohem Aufkommen“.

„Getreu dem Motto – was kümmert mich mein Geschwätz von gestern – behauptet Frau Ritter heute das Gegenteil dessen, was ihre und unsere Abfragen ergeben haben. Damit beschädigt die Gewerkschaft nicht nur ihre eigene Glaubwürdigkeit, sondern die einer ganzen Branche“, ärgert sich Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des HBB mit Blick auf die heutige Aussage Ritters, es sei am Wochenende zu Gedränge und Menschenansammlungen bekommen. Belege für die Kehrtwende liefere die Gewerkschaft freilich keine, so Busch-Petersen weiter.

Verkaufsoffene Sonntage sind grade in dieser für den Einzelhandel dramatischen Lage besonders wichtig. Durch die geltenden Zugangsbeschränkungen dürfen weit weniger Menschen in die Läden. Durch zusätzliche Öffnungen an Sonntagen lässt sich wenigstens ein Teil des Umsatzverlustes nachholen.

Mit der von Ver.Di angestrebten Streichung des 20. Dezember 2020 als verkaufsoffenem Sonntag missachtet die Gewerkschaft aus purer Ideologie die Interessen der Mitarbeitenden, Kunden und Kaufleute gleichermaßen. „Jeder offene Sonntag sichert umgerechnet 120 Vollzeitjobs im Berliner Handel.“, so Nils Busch-Petersen: “Wir werden weiter um jeden dieser Arbeitsplätze kämpfen!“

„Anfassbar gut.“ – Neue Kampagne zur Innenstadtbelebung

aktuell steht der stationäre Einzelhandel vor zahlreichen Herausforderungen: die Kundenfrequenz in den Innenstädten sinkt, das Einkaufen findet zunehmend online statt und die Corona-Pandemie verstärkt die bereits eingetretenen Effekte zusätzlich.

Mit der Gemeinschaftsinitiative „Anfassbar gut.“ von Handelsverband und SIGNAL IDUNA möchten wir einen Beitrag dazu leisten, die Innenstädte wieder zu beleben und den Handel zu unterstützen.

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Die Kampagne legt daher den Schwerpunkt auf die Sinne, die beim Einkaufen im stationären Handel angesprochen werden. Ziel ist es, die Vorzüge des lokalen Einzelhandels in den Vordergrund zu stellen.

Motto: „Nicht nur klicken, auch anfassen!“

An Blumen oder Parfüm riechen, einen weichen Pullover anfassen, Musik im Plattenladen hören und durch die neue Sonnenbrille sehen – diese Einkaufserlebnisse können nur vor Ort im Laden genossen werden. Ziel ist es Emotionen zu wecken und genau diese positiven Erlebnisse in Erinnerung zu rufen. Kunden sollen Lust haben, lokal zu shoppen und sich für den Einzelhändler vor Ort zu begeistern. Die Botschaft wird online, z. B. über die eigenen Social-Media-Kanäle mit einem Imagevideo verbreitet, soll aber auch im Handel selbst (z. B. durch Plakate in den Läden) präsent sein.

HBB-Präsident Fromm mit Karstadt Filialgeschäftsführer Dunkelmann

Projektunterstützer: HBB-Präsident Björn Fromm mit Karstadt Filialgeschäftsführer Torsten Dunkelmann

Mehr Infos gibt es hier: https://www.anfassbargut.com/die-initiative-darum-anfassbar-gut/

Energiesparnetzwerk des Berliner Handels startet – für mehr Klimaschutz im Einzelhandel

Der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. und die Klimaschutzoffensive des Handelsverbands Deutschland e.V. (HDE) haben gemeinsam das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels gegründet. Ziel ist es, kleine und mittlere Handelsunternehmen mit kostenlosen Effizienzchecks, Workshops vor Ort und Informationsmaterialen bei der Umsetzung von Energieeffizienz- und Klimaschutzmaßnahmen zu unterstützen.

Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe:
"Wichtig ist, dass wir trotz der Corona-Pandemie nicht vergessen, dass auch die Klimakrise präsenter denn je ist. Ich freue mich daher sehr, dass wir gemeinsam mit dem Handelsverband Berlin-Brandenburg und dem Handelsverband Deutschland im Rahmen des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms das Projekt „Energiesparnetzwerk des Berliner Handels“ ins Leben rufen. Ein tolles Angebot, um kleine bis mittlere Händler*innen direkt vor Ort für das Thema Energieeffizienz und Klimaschutz zu sensibilisieren."

Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer Handelsverband Berlin-Brandenburg (HBB):
„Klimaschutz ist auch in Zeiten der Krise wichtig. Wir freuen uns deshalb besonders, dass der Einzelhandel in Berlin hier mit gutem Beispiel vorangeht. Mit dem Energiesparnetzwerk des Berliner Handels schaffen wir ein Angebot, mit dem gerade kleinere Händlerinnen und Händler ihre Kosten senken und das Klima schützen können.“

Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer Handelsverband Deutschland (HDE):
„Der Einzelhandel übernimmt als drittstärkste Wirtschaftskraft und als einer der wichtigsten Arbeitgeber Verantwortung beim Klimaschutz. So hat sich der CO2-Ausstoß im Einzelhandel im Vergleich zu 1990 bereits um 50 Prozent verringert. Mit der Klimaschutzoffensive des Handels bringen wir bereits seit 2017 Know-how zu Energieeffizienz und Klimaschutz mit Onlineangeboten sowie Veranstaltungen zu den kleinen und mittelständischen Handelsunternehmen. Wir freuen uns, dass wir mit dem Wissen und den Erfahrungen der Klimaschutzoffensive nun auch praxisnah Berliner Einzelhändler*innen unterstützen werden.“

Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels ist zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren finanziert, es besteht die Option auf ein drittes Projektjahr. Das Projekt wird mit Mitteln des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) gefördert.

Weitere Informationen zur Klimaschutzoffensive des Handelsverbands Deutschland e.V. (HDE) finden Sie hier.

Die Pressemitteilung zum Download.